• Rund 60 ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer stehen von montags bis sonntags das ganze Jahr über bei der TS Wolfurt für den Turnsport bereit.

  • Die TS Wolfurt ist ein auf ehrenamtlicher Basis geführter Verein mit den Schwerpunkten Kunstturnen, Team-Turnen, österreichisches Breiten-Turn-Programm „Turn10“ sowie Fitness und Gesundheit.

  • Insgesamt 665 Mitglieder (darunter 260 Kinder) gehörten dem Verein im Jahr 2017 an. Um diese Mitglieder kümmert sich ein gut 20ig köpfiger Vereinsvorstand

  • Die TS Wolfurt ist ein auf ehrenamtlicher Basis geführter Verein mit den Schwerpunkten Kunstturnen, Team-Turnen, österreichisches Breiten-Turn-Programm „Turn10“ sowie Fitness und Gesundheit.

  • 2017 erreichten die Turnerinnen und Turner der Turnerschaft Wolfurt bei Wettbewerben 27 x Gold, 35 x Silber und 19 x Bronze.

  • Der Verein ist Mitglied des Landesverbandes Vorarlberger Turnerschaft und des Vorarlberger Sportverbands ASVÖ.

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TRAININGSLAGER DER KUNSTTURNERINNEN IN WOLFURT

 

Lisa, Selina und Hanna beim Mattentransport

Elisabeth, Karin und Daniela beim Spaghetti kochen (stellvertretend für alle helfenden Mamas).

Den Mädels schmeckt's auf jeden Fall.

Am Nachmittag wurde gebastelt.

Die Hippie-Gruppe - das tolle Ergebnis des Bastelnachmittags.

Etwas müde nach dem anstrengenden Training.

Ein kurzes Kartenspiel vor dem Schlafengehen.

Das gemütliche Schlaflager der Mädels.

Schöner Ausklang an der Ach.

Badenachmittag als Abschluss an der Bregenzer Ach.

Das Trainerteam unserer Kunstturnerinnen organisierte unter der Leitung von Maria Wüschner ein Ferien-Trainingslager in Wolfurt. Insgesamt haben über 30 Mädchen 3 Tage lang trainiert, gebastelt und im Freien getobt.

Am Montagmittag reisten die ersten 16 Mädchen (Jg. 2004 – 2006) in der kleinen Wolfurter Turnhalle an. Nachdem das Gepäck verstaut war, ging es schon gleich mit dem ersten Training los. Dieses fand in der Hofsteighalle statt, wo dank des vielen Platzes alle wichtigen Geräte inklusive Nebenstationen aufgebaut werden konnten – ideale Trainingsbedingungen. Nach einem köstlichen Abendessen, gekocht von den Mamis persönlich, ging es weiter zum Abendprogramm. Die Mädchen durften den Auftritt unseres TeamTurn Männerteams bei der EM in Island auf DVD ansehen. Ein beeindruckender Auftritt, welcher die Motivation für die nächsten Tage noch mehr steigerte.

Am Dienstagmorgen stießen weitere 17 Mädchen (Jg. 2007 – 2009) zu der Gruppe dazu. Mit 33 Mädchen war der Platz nun beim Vormittagstraining noch wichtiger und wurde vollends ausgenutzt. Nach dem Mittagessen, wieder von den Mamas organisiert, ging es weiter zum Basteln. Batik T-Shirts und Haarbänder standen auf dem Programm, welche bei der einen oder anderen Veranstaltung sicher nochmal vorgeführt werden. Nach einem weiteren erfolgreichen Training wurden die fleißigen und hungrigen Turnerinnen wieder von den Mamas verpflegt.

Am Mittwochvormittag fand das letzte Training statt. Bei strahlendem Sonnenschein wurde anschließend gegrillt. Um 14:00 Uhr wechselte die Gruppe an die Ach und ließ das Trainingslager dort gemütlich ausklingen.

Maria Wüschner ist mit dem Verlauf des Trainingslagers sehr zufrieden: „Für unsere Mädchen waren die 3 Tage eine tolle Erfahrung und es hat allen super gefallen. Dank einem tollen Trainerteam und der Unterstützung aller Eltern war die Durchführung eines solchen Trainingslagers möglich. Die Mädchen haben sehr motiviert und brav trainiert, was uns Trainerinnen natürlich besonders gefreut hat. Ein super geniales Trainingslager ohne Verletzungen – was will man mehr!“

Ein herzlicher Dank gilt allen Trainerinnen, die sich bestens um die Mädchen gekümmert haben: Claudia Laritz, Maria Herburger, Sabine Längle, Celina Längle, Selina Tomasini, Julia Böhler, Magdalena Gasser, Carolin Dunst und Maria Wüschner.

Vielen Dank auch an alle Mamas, die sich um die gesamte Verpflegung sowie den Bastelnachmittag gekümmert haben. Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Jause für zwischendurch und das Anfertigen der tollen Hippie-Montur ist den tatkräftigen Helferinnen zu verdanken.

Alles in allem tolle 3 Tage, die auf jeden Fall nach einer Wiederholung im nächsten Jahr rufen.

 
 

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TS WOLFURT BEI DER GYMNAESTRADA IN HELSINKI

 

25 Aktive aus Wolfurt starteten bei der Gymnaestrada in Helsinki.

Ein großes Erlebnis für 25 Teilnehmer aus Wolfurt zwischen 17 und 49 Jahren war die 15. Welt-Gymnaestrada in Helsinki mit 22.000 Aktiven, darunter 345 Turner/innen aus dem Ländle. Die TS Wolfurt ist Vorarlbergs stärkster Verein an Gymnaestrada-Teilnahmen: Nach Göteborg, Lissabon, Dornbirn und Lausanne war es der 5. Start beim größten und wichtigsten Breitenturnfest der Welt. Bei den Turn-Vorführungen ohne Bewertung überzeugte Wolfurt mit drei Auftritten unter dem Motto „Gymnabots“. Sowohl die selbst geschneiderten Kostüme als auch die Choreographie und Musik-Gestaltung der Show-Gruppe waren eine Gemeinschaftsleitung.

Fazit: Es war eine gut organisierte und erlebnisreiche Gymnaestrada – die 2019 wieder in Vorarlberg stattfinden wird. Somit ist Dornbirn/Vorarlberg neben Berlin der einzige Veranstalter, der die Gymnaestrada ein zweites Mal zugeteilt erhielt. Wolfurt wird 2019 wieder eine Rolle bei der Gymnaestrada spielen – möglicherweise auch wieder mit einer Außenbühne und spektakulären Shows aus aller Welt.

Weitere Infos zum Thema

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TS WOLFURT BEI EYOF IN TIFLIS

 

 

Die komplette ÖFT-Delegation

Fabio, Lorenz und Johannes mit Trainer Lubomir Matera

Tamara und Lara beim Podiumstraining

Lara und Tamara mit ihren Trainern Bianca Franzoi und Dieter Egermann

Wie bereits berichtet, haben sich die Wolfurter Fabio Sereinig und Lara König für das Europäische Olympische Jugendfestival in Tiflis qualifiziert. Beide haben tolle Leistungen gezeigt und können sehr zufrieden mit sich sein. Fabio lieferte laut Trainer Lubos Matera einen "perfekten" Wettkampf ab. Lara hatte am Balken und am Stufenbarren leider ein paar Fehler zu verzeichnen, zeigte ansonsten aber eine souveräne Leistung.

Fabio Sereinig (TS Wolfurt), Lorenz Rüf (TS Dornbirn) und Johannes Mairoser (Tirol) kämpften sich am 29. Juli beim EYOF in Tiflis auf Platz 11: Eine bessere Team-Platzierung erreichte Österreich noch bei keinem EYOF und keiner Junioren-EM zuvor!

Sportdirektor Dieter Egermann bilanziert kurz: "Echt stark präsentiert!" Am Barren (8.) und am Reck (9.) findet sich die ÖFT-Auswahl sogar in den Top Ten.

Fabio (30. mit 76.750 Punkte) und Lorenz (41. mit 74.750) zeigten sich beim wichtigsten Wettkampf des Jahres auf den Punkt fit: Beide schafften im Feld von 83 Turnern aus 35 Nationen (25 komplette Teams) einen persönlichen Mehrkampfrekord. Dazwischen rangierte Johannes Mairoser (37. mit 75.300) mit Patzern an drei Geräten. An den anderen drei Geräten war der Innsbrucker der erwartet Stärkste des Teams. Lorenz Rüf verpasste das Top8-Barrenfinale nur um fünf Hundertstelpunkte ...


Tamara Stadelmann (TS Jahn Lustenau) und Lara König (TS Wolfurt) schafften - ohne Streichnoten - im Kampf gegen lauter Trios beim EYOF in Tiflis am 30. Juli den 24. Teamrang.

Im Feld von 85 Turnerinnen aus 34 Ländern gelang Tamara ein fehlerfreier Wettkampf. Mit 45.650 Punkten schaffte die Lustenauerin Platz 61.

Ihre Trainingskollegin Lara musste zwei Abstiege vom Stufenbarren und einen Abrutscher beim Freien Rad vom Balken verkraften. Es resultierten 42.700 Punkte und Platz 73.

ÖFT-Sportdirektorin Eva Pöttschacher: "Trotz des Handicaps, ohne Streichwertung turnen zu müssen, haben sich die Mädels sehr gut präsentiert und viel Erfahrung für zukünftige Wettkämpfe gesammelt." Trainerin Bianca Franzoi: "Ich bin zufrieden, vor allem mit dem fehlerfreien Wettkampf von Tamara bei ihrem ersten Großereignis."

Fotos: (c) ÖFT

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UEG TEAMGYM CAMP IN CESENATICO

 

Fotoshooting mit allen Teilnehmern am Strand

Die teilnehmenden Jungs und Mädels der TS Wolfurt

Alle CampteilnehmerInnen mit den Trainern und Trainerinnen

Die beiden TeamTurn-Mannschaften der TS Wolfurt Senior Men und Junior Women nahmen vergangene Woche vom 18. bis 25. Juli 2015 am UEG TeamGym Camp in Cesenatico, Italien teil. 9 Mädels und 9 Jungs trainierten eine ganze Woche mit top ausgebildeten Trainern aus Skandinavien.

Insgesamt waren es 102 Camp-TeilnehmerInnen aus Schweden, Finnland, Portugal, Italien und Österreich. Die Expert Coaches aus Schweden, Norwegen, Dänemark und Island gestalteten das Training vom Aufwärmen, über die Geräte Tumbling und Trampolin bis hin zum Tanzen bzw. der eigenen Bodenchoreografie.

Die Jungs und Mädels trainierten top motiviert und die erfahrenen Coaches wussten genau, wie sie die Motivation unaufhörlich steigern konnten. Auch die extreme Hitze und die sehr hohe Luftfeuchtigkeit konnten der Stimmung keinen Abbruch tun.

Die TrainerInnen der TS Wolfurt – Gerhard Zweier, Maria Herburger, Maria Wüschner und Katharina Germann – sind mit der Trainingswoche sehr zufrieden: „Das Trainingslager in Cesenatico ist für uns jedes Jahr wieder ein Highlight. Die Trainingsbedingungen sind für uns ideal und die Fortschritte, die die Turnerinnen und Turner in dieser kurzen Zeit machen, sind immer wieder erfreulich. Wir werden viele neue Inputs und wertvolle Tipps mit nach Hause nehmen und in unser Training integrieren. Die Motivation ist auf jeden Fall wieder groß und wir freuen uns auf die kommenden Trainings.“

Auch die Freizeitaktivitäten kamen bei dem Trainingslager nicht zu kurz. Der Pool, direkt angrenzend an die Freilufthalle, sowie das Meer, wenige Meter von der Unterkunft und der Halle entfernt, boten zwar keine wirkliche Abkühlung, aber auf jeden Fall viel Spaß. Auch auf den zahlreichen Beachvolleyballplätzen wurden die Teilnehmer von den Trainern regelmäßig herausgefordert und auch ein organisiertes Volleyballturnier mit allen Teilnehmern sorgte für exzellente Stimmung.

Eine Poolparty mit Snacks und Getränken sorgte am letzten Abend für einen gelungenen Abschluss, bei dem alle Teilnehmer und auch die TrainerInnen noch einmal richtig nass wurden.

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VORBEREITUNG DES JUGEND-OLYMPIA TEAMS DER TURNER

 
 

Trainer Lubomir Matera, Lorenz Rüf (Dornbirn), Fabio Sereinig (Wolfurt), Johannes Mairoser (Tirol) und Ricardo Rudy (OÖ)

Der Wolfurter Fabio Sereinig am Pauschenpferd

Kampfrichter Andreas Schedler und Christian Jandorek

Ende Juli findet in Tiflis (Georgien) das „Europäische Youth Olympic Festival“ (EYOF) statt. Dabei handelte es sich um einen olympischen Multi-Sport-Event, bei dem das Niveau im Turnen jenem der Junioren-Europameisterschaft entspricht.

Der Österreichische Turnverband hat bereits drei Turner, darunter der Wolfurter Fabio Sereinig, und einen Ersatz nominiert. Ausständig ist noch die Freigabe des Österreichischen Olympischen Komitees, das beim EYOF die Startplätze vergibt. Im Olympiastützpunkt Dornbirn (Landessportzentrum) wurde am 27. Juni ein erster Vorbereitungswettkampf ausgetragen. Dabei erreichte Johannes Mairoser (Tirol) starke 79,10 Punkte. Es folgten Fabio Sereinig (TS Wolfurt mit 75,90), Ersatzmann Ricardo Rudy (72,10) und Lorenz Rüf (TS Dornbirn mit 70,60), der leider am Pferd zwei Abstiege verzeichnen musste.

VTS-Kampfrichterchef Andreas Schedler lobte die Ergebnisse der jungen Athleten: „Es gab zwar noch einige Unsicherheiten, aber die Leistung von Johannes mit mehr als 79 Punkten ist ein Top-Resultat. Damit wäre er bei den EYOF wohl im Mehrkampffinale der besten 24 Sechskämpfer dabei.“ In den kommenden Wochen wird ÖFT-Nachwuchskader-Trainer und VTS-Landestrainer Lubomir Matera die Vorbereitung seiner Turner weiter forcieren. „Wir trainieren jetzt eine Woche gemeinsam in Dornbirn, dann folgt ein weiterer Vorbereitungswettkampf mit Trainingscamp in Tschechien. Das intensive Training werden wir mit Regenerationsphasen ergänzen. Unterstützt vom Sportservice Vorarlberg sind nächste Woche auch Massagen sowie Regeneration mit Whirlpool- und Kaltwasserbädern vorgesehen.“

Im Hinblick auf die Ziele bei den EYOF hat Lubomir Matera klare Vorstellungen: „Das ÖFT-Team landete vor zwei Jahren in Utrecht auf dem erfreulichen 14. Rang. Dieses Jahr wollen wir das noch toppen und die besten 12 erreichen. Außerdem kämpfen wir um einen Gerätefinalplatz (Top 8) in der Einzelwertung oder ein Mehrkampffinale (Top 24). Nach dem EYOF-Modus turnen pro Nation drei Athleten. Die besten zwei kommen in die Wertung. Wenn also Turner der führenden Nationen Fehler machen, ist das für sie nicht mehr so leicht auszugleichen – und somit eine Chance für Österreich.“

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